Unsere zweite Niederlage in dieser Saison steht fest.
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Unsere zweite Niederlage in dieser Saison steht fest.

Und die zweite in ein paar Tagen.

Die letzen beiden jeweils nach einer 1:0-Führung, beide mit großen Fragen in der Verwertung unserer Chancen.
Wenn wir uns schon wenige Chancen erarbeiten, unsere Angriffe oft nach demselben Muster ablaufen, müssen wir diese wenigen Chancen wenigstens verwerten.

Und dann muss unsere Abwehr stehen.
Stehen nicht im Sinne von "Herumstehen und Zuschauen", sondern da muss alles dicht sein.
Es kann nicht sein, dass wie beim ersten Tor von drei Verteidigern niemand etwas tut - Lovren hätte wenigstens die beiden anderen anbrüllen müssen, damit die sich zum Ball bewegen.

Wir hätten uns auch nicht über ein 1:4 heute beschweren dürfen.
Der erste Pfostentreffer gleich nach unserem Tor hätte fast noch von einem Angreifer erlaufen werden können, der dann mutterseelenallein hätte tun können, was immer er will.

Der Außenpfosten von Zuev war Glück für uns.
Nur Glück.
Keinerlei Verdienst.

Mit diesem Spiel, mit dem, was Zenit in dieser Woche gezeigt hat, braucht man sich keine Hoffnungen im Hinblick auf den BVB oder Lazio zu machen.

Wir können mehr uns müssen das endlich auch wieder zeigen.

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Großchance für uns in der 90. Minute.
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Symptomatisch für das heute Gezeigte.

Angriff läuft über links im Mittelfeld.
Drei unserer Angreifer sind mit nicht mehr als 5 Metern Abstand voneinander an der Strafraumgrenze.
Am Ende kommt ein Pass von links in der Strafraum, nach ein paar Abprallern landet das Leder bei Rakitskyi, der von hinten kam, frei zum Schuss kommt - und drüberhaut.

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Das Rezept funktioniert!
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Leider.

Eben bekam Zuev an der Strafraumgrenze frei einen Ball.

Drehung.
Flachschuss rechts unten.
Der Ball streichelt den Außenpfosten.

Auf der anderen Seite meist flache Hereingaben in Richtung Dzyuba oder Erokhin, die diese nicht erreichen. Die Gäste haben sich auf diese Spielvariante von Zenit gut eingestellt.


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Es ging auch bis zur 62. Minute so weiter.
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Es ging auch bis zur 62. Minute so weiter.

Dann setzte sich Rubin mal für zwei Minuten in unserer Hälfte fest.

Das brachte nicht viel, also zogen sie sich ein wenig zurück. Spiel im Mittelfeld.

Und auf einmal findet ein Pass Jevtic an unserer Strafraumgrenze.
Der dreht sich, schießt aus 17 Metern.
Flach rechts unten.
Drin.

Und Semak reagiert gleich darauf mit drei Wechseln.

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Die zweite Halbzeit geht gut los.
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Rubin kommt kaum noch in unsere Hälfte. Und wir haben auch Momente vorn.

Erokhin traf knapp rechts vorbei, Dzyuba wurde schon zweimal aussichtsreich angespielt - wenn wir den Druck halten, macht auch Rubin Fehler.

Nur nicht nachlassen!

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Halbzeit.
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Halbzeit.

Findet Semak in der Kabine die Mittel, unser Spiel auf den richtigen Weg zu bringen?

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Jetzt war Rubin auch noch erfolgreich.
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Bakaev zirkelt links vor unserem Strafraum einen Ball hoch in die Gegend unseres Elfmeterpunkts.

Dort steht Despotovic zwischen Barrios, Rakitskyi und Lovren. Die schauen zu, wie er hochsteigt und das Leder in die lange Ecke verlängert.
So im Bogen, dass Kerzhakov keine Chance hat.

Wieso, verdammt noch mal, schauen die drei zu statt ihre Arbeit zu machen?

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Gleich nach dem Wieder-Anstoß ...
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... hatte Rubin eine Großchance.

Ein Grüner bekam rechts in unserem Strafraum den Ball, war völlig frei und konnte sich die Ecke aussuchen. Er wählte die kurze. Zu kurz, der Ball knallte an den Pfosten und zurück ins Feld.

Seither gab es noch zwei gefährliche Schüsse der Gäste.

Die sehen entschlossener und im Abschluss gefährlicher aus als wir im Moment.

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Toooooooorrr !!! 1:0 Erokhin
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Toooooooorrr !!!  1:0 Erokhin

Unser zweiter Moment erst vor dem Gäste-Tor.

Beide nach Freistößen von links außerhalb des Strafraums.

Beim ersten Mal köpfte Dzyuba knapp rechts vorbei.

Diesmal hielt Erokhin seinen Fuß in die Flugbahn des Balles, der flog danach an den Innenpfosten und von dort über die Linie!

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Es laufen die ersten zehn Minuten.
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Schon jetzt kam Rubin mehrfach in unseren Strafraum.

Es darf wohl mit Spannung beobachtet werden, was sich auf unserer rechten Abwehrseite abspielen wird.
Die wird ja zumindest zahlenmäßig nicht stärker durch Karavaevs Offensivdrang. Gleichzeitig spielt dort der gerade 19jährige Kvaratskhelia, der in den letzten Wochen immer wieder durch sehr offensives und dabei sehr erfolgreiches Spiel auffiel.

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Das Fehlen von Azmoun heute ...
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... erklärte Sergey Semak im Interview vor dem Spiel damit, dass Sardar sich nach der Rückkehr vom freien Tag nach dem Spiel unwohl gefühlt habe. Es seien "selbstverständlich alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen und alle Test gemacht worden. Bis die Ergebnisse da seien, könne er natürlich keinen Kontakt zur Mannschaft haben".

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Die sieht heute so aus:
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Die sieht heute so aus:

Bei Rubin Dyupin - Samoshnikov, Starfelt, Begic, Uremovic - Kvaratskhelia, Hwang, Shatov, Jevtic, Bakaev - Despotovic.

Ich könnte mir vorstellen, dass Oleg Shatov heute besonders gut aussehen möchte ...

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Schlusspfiff
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Schlusspfiff

Nur wenige Sekunden nach dem Wieder-Anpfiff.

Aber wozu auch uns alle noch mehr quälen.

Das europäische Spitzenteam aus Lostopf 4 der der Gruppen-Auslosung hat uns klar gezeigt, wo wir mit dem heute Gezeigten im europäischen Vergleich stehen.
Sicher nicht zu recht in Lostopf 1 ...

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Doch.
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Vom fußballerischen Standpunkt her ebenso einfach wie schön.

Steilpaß rechts in unseren Strafraum auf Vormer, Der läuft bis kurz vor die Torlinie, begleitet, aber nicht gestört von Rakitskyi.

Pass in die Mitte, wo Lovren und Karavaev zuschauen, wie der ursprünglich zwischen ihnen beiden stehende de Ketelaere zum Ball läuft und einschießt.

Einfach, schön, effektiv.

Ich würde nur gern wissen, warum da zwei Leute unten für viel Geld dasselbe tun wie ich oben auf der Pressetribüne. Fußball schauen.


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Nach unserem Tor ...
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... brannte es gleich wieder lichterloh vor unserem Kasten.

Mit viel Glück klärten Kerzhakov und Rakitskyi.

Inzwischen hätte es aber auch 3:1 für uns stehen können.
Müssen.

Unsere Chancenverwertung heute ... zum Haare ausraufen!

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Toooooooorrr !!! 1:1
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Toooooooorrr !!!  1:1

Endlich mal ein Weitschuss von uns!

Dejan Lovren zog einfach mal von der Strafraumgrenze ab, traf den Pfosten.
Der abprallende Ball traf den Torhüter am Kopf oder Rücken - egal - und von ihm prallte das Leder ins Netz!

Eigentor - unwichtig!

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Und nun fand Brugge eine Schwachstelle.
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Und nun fand Brugge eine Schwachstelle.

Steilpass rechts in den Strafraum.

Bonaventure erläuft sich den Ball, Barrios hält beim Fallen den Ball im Feld.
Pass von Bonaventure in die Mitte, wo noch de Ketelaere steht - umringt von vier unserer Spieler.

Erster Schuss - abgewehrt von Rakitskyi.

Zweiter Schuss  von de Ketelaer - wieder Rakitskyis Bein im Weg.

Fast schon hat nun Kerzhakov den Ball - da kommt Bonaventure und schießt - drin!

Zwei Angreifer gegen fünf von uns.

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58. Minute - nichts Neues!
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Unsere Angriffe sind derzeit maximal eine Vier-Mann-Veranstaltung.

Damit sind unsere Jungs vorn ständig in Unterzahl und natürlich hat es die Gäste-Abwehr dadurch leichter ...

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