301 verrückte Sekunden
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301 verrückte Sekunden

So verrückt, dass sich bei mir gleich anschließend das Internet verabschiedete ...

Aber schön der Reihe nach:

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Toooooooorrr !!! 1:0 Criscito triift vom Punkt
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Zehn Minuten lang flaches Spiel. Nichts Begeisterndes, als ob unsere Jungs den Glauben an sich verloren hätten.

Dann kam in der 54. Zabolotnyy für Zhirkov - und gleich ging es los.

Ein Angriff rechts, wo Zabolotnyy den Verteidiger eben mal Schulter gegen Schulter wegdrückte - und drei unserer Angreifer konnten nichts mit dem Pass anfangen.

Aber das hat unser Team aufgeweckt.

Wenige Minuten später ein Zuckerpass auf Poloz, der in der Mitte allein durchläuft - und gleich hinter der Strafraumgrenze gefoult wird.

Unser Kapitän verwandelt den Strafstoß!!!

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Halbzeit
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Und es sieht besser aus als gegen Anzhi, obwohl auch dei Stimme des Radiokommentators an Begeisterung verloren hat.

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Ab jetzt nicht mehr nur Radio.
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Nach dem Kommentar zu urteilen, den ich während der Fahrt im Radio hörte, scheint es lustiger zuzugehen als gegen Anzhi.

Also klarer nach vorn, überzeugender im Ganzen.

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Pressekonferenz
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Pressekonferenz

Eben in der Pressekonferenz sagte Mancini, dass Lunev eine ernste Verletzung habe und er nicht glaube, dass er in dieser Saison noch spielen könne.

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Gleich ist Schluß!
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Vier oder fünf Mal sahen wir Zenit-Angriffe, wie sie bis Mitte September die Regel waren, seither aber zur Seltenheit wurden.

Keiner davon erfolgreich, aber trotzdem ist das Resultat in Ordnung.
Minimal, aber in Ordnung.

Am Mittwoch empfangen wir Dinamo Moskau, dann geht es zu Artem Dzyuba - Tschuldigung: zu Arsenal.

Schaun 'mer mal!

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Würden wir nicht 1:0 führen ...
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... wäre es Zeit für den alten Spruch "Erst hatten wir kein Glück - und dann kam auch noch Pech dazu!"

Ohne gegnerische Einwirkung hat sich Andrey Lunev vermutlich einen Muskel gezerrt und musste ausgewechselt werden.
Glück, dass noch ein Wechsel offen war. Jetzt spielt Yury Lodygin.

Inzwischen gab es noch ein paar schön herausgespielte Situationen, aber kein Tor ...

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Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit ...
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... sahen zunächst einfach ernüchternd aus.

Anzhi spielt absolut gleichwertig, setzt sich stellenweise richtig in unserer Hälfte fest.

Hoffnungsschimmer in der 55. Minute die erste (!) schön herausgespielte Situation, als sich Smolnikov, rechts zum x-ten Mal freiläuft und diesmal auch einen guten Pass bekommt.
Er schießt von rechts, der Tormann wehrt den Ball ins Feld ab.
Der inzwischen für Zabolotnyy gekommene Poloz kann noch zweimal aufs Tor schießen, beide Male aber werfen sich Verteidiger dazwischen.

Das war überzeugend. Das war der Fußball, den wir sehen wollen!

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Toooooooorrr !!! 1:0 Driussi
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Die erste wirklich gefährliche Aktion von Zenit - und erfolgreich!

Eckstoß von unserer rechten Angriffsseite, Erokhin an der rechten Torraumecke lenkt den Ball Richtung Tor. Aber eben nur Richtung.

Wäre Driussi nicht von hinten herangeflogen und hätte das Leder aus einem halben Meter endgültig ins Tor gelenkt, dann wäre der knapp vorbeigegangen.

Aber so führen wir!!!

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Ziemlich einseitg, das Geschehen da unten.
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Und gleichzeitig ziemlich brotlos.

Zenit ist gefühlt 20 von den bisher gespielten 22 Minuten in des Gegners Hälfte. Noch nichts Erfreuliches.

DIe anderen beiden gefühlten Minten waren Einzelaktionen von Anzhi-Spielern, die nicht weniger gefährlich waren, als das von Zenit bisher Gebotene. Wenig gefährlich.

Aber genau das ist ja für unsere höchst sattelfeste Abwehr das Gefährlichste ...

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8. Minute
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Es gab inzwischen nichts statistisch Zählbares.

Zenit greift an, erzeugt aber keine wirklich gefährlichen Situationen.

Anzhi war schon mal in unserer Hälfte ...

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Los geht's!
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Los geht's!

Im Interview vor dem Spiel wurde Mancini gefragt, warum nach seiner Kritik an unserer Angriffslinie in der letzten Pressekonferenz nun keine Änderung dort erfolgt sei.

Klare Antwort: Der Hauptschuldige daran, dass unser Angriff nicht so durchschlagskräftig ist, wie Zenit das braucht, liege bei ihm, dem Trainer, selbst.

Damit hebt sich Mancini zwar mal angenehm von seinen Vorgängern ab, die in vergleichbaren Situationen wahlweise die Verletzungsmisere, die schlechte Transferpolitik oder die Schiedsrichterleistungen als das Übel aller Übel benannten. Am wenig begeisternden Ergebnis ändert das allerdings wenig.

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Schon wieder mal ...
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Schon wieder mal ...

... völlig unnötig Punkte liegengelassen.

Wir hatten zwar Chancen, haben über weite Strecken der ersten Halbzeit auch richtig schön gespielt.
Aber das hilft natürlich alles nichts, wenn dann keine Tore erzielt werden und hinten nicht dicht ist.

Was ist nun der entscheidende Unterschied zwischen dem Lucescu-Zenit und dem Mancini-Zenit?

Lucescu nach 25 Spieltagen: 49 Punkte, Platz 3
Mancini nach 25 Spieltagen: 42 Punkte, Platz 5

Mehr braucht eigentlich nicht gesagt zu werden.

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Vier Minuten Nachspielzeit.
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Aber wann hätte Zenit schon mal in letzter Zeit in den letzten vier Minuten ein Ergebnis erzielt.

Geschweige denn gedreht ...

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88. Minute
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2:1 für Krasnodar.

Mir fehlen die Worte - der Virazh nicht. Die wünscht mit unflätigen Worten Mancini zum Teufel.

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