Schlusspfiff
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Schlusspfiff

Ich habe zwar nur die letzten 25 Minuten gesehen, aber mit dem in dieser Zeit gezeigten Spiel ist für Zenit kein Blumentopf zu gewinnen. Noch nicht mal in Ufa.

Der Kommentator sprach dann von 12 Torschüssen von Zenit in der zweiten Halbzeit gegenüber 5 von Ufa - aber von den fünfen war eben einer drin.

Unmittelbar vor dem Abpfiff war der Ball im Tor der Hausherren, aber den durfte man nun wirklich nicht zählen. Zwar hatte Belenov den Ball einfach nicht fixieren können, der nach einem Zenit-Schuss vom Rücken eines Abwehrspielers aufs Tor flog.
Da aber einer unserer Spieler - Ozdoev? - hinstürzte und mit dem Fuß nicht mal annäherungsweise den Ball traf, wohl aber den Torhüter ... nein, das durfte nicht zählen.

Und so haben wir unsere erste Niederlage eingefangen.

Nach neun Punkten aus den ersten drei Spielen nun nur 5 aus den folgenden vier Begegnungen.
Irgendwas läuft da bei uns nicht in die richtige Richtung ...

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Wir liegen zurück!
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Wir liegen zurück!

Ein abgefangener Pass, der aus unserer Abwehr gespielt wurde.

Ein Mitspieler im Zentrum bekommt den den Ball und spielt ihn gleich in den Rücken unserer nach vorn gelaufenen rechten Abwehrseite.
Fomin läuft dorthin und spielt unseren Torhüter aus.

So einfach, schnörkellos und effektiv!

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Bemerkenswert ist das heutige Fehlen von Sergey Semak
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Bemerkenswert ist das heutige Fehlen von Sergey Semak

Der wurde für dieses Spiel gesperrt.

Was war passiert?
Gleich nach dem Schlusspfiff gegen Achmat vorige Woche liefen zwei Assistenten unseres Cheftrainers aufs Feld und wollten ihrer Erregung gegenüber dem Schiedsrichter Luft machen.

Für Emotionen gab es ja auch Anlass, richtig wird solches Verhalten dadurch nicht.

Semak war schneller und fing seine Assistenten ein, hielt sie vom Schiri-Gespann fern und sagte dabei "MIt diesen Böcken ist nichts zu besprechen."

Das wurde von einer Fernsehkamera eingefangen und live übertragen.

Danach wurde Semak gesperrt - für mich ein Skandal.
Er hat das nicht zu den Schiris, zu den Gegnern oder sonstwie "für die Öffentlichkeit" gesagt, sondern intern.
Diese unsinnge Entscheidung öffnet Tür und Tor für weiteren Schwachsinn.
Beispielsweise könnten beim morgigen Spiel von Spartak gezielt Kameras auf die Schlüsselspieler unseres nächsten Gegners gerichtet werden. Dass die 90 Minuten lang pressekonferenz-reif reden, glaubt wohl niemand im Ernst.
Anschließend das Ganze zur Disziplinarkomission - wie soll die nach der Sperre von Semak argumentiern, um nun nicht die halbe Mannschaft zu sperren?
Einfach nur Unfug!

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Juri Schirkow - 36
Hinzugefügt | Autor Antonia Surikowa--Absillis | Kommentar
Juri Schirkow - 36

Am 20. August ist der Geburtstag des Mittelfeldspielers der Blau-Weiß-Himmelblauen und der russischen Nationalmannschaft.

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Schluss.
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Schluss.

Am Ende gab es - die Nerven lagen wohl blank bei unseren Spielern - noch ein Gerangel im Gäste-Strafraum, das zwei der vier angezeigten Nachspiel-Minuten kostete.

Die wurden nicht nachgespielt.

So lange ich mich für Fußball interessiere, sage ich immer und immer wieder: Gute Mannschaften gewinnen auch trotz des Schiedsrichters.
Vielleicht nicht in jedem Spiel, aber insgesamt.

Das heutige Spiel war von diesem Standpunkt aus höchst interessant. Zwei aberkannte reguläre Tore, ein nicht gegebener Elfmeter in der 65. Minute - das reicht für drei Spiele, also für drei Punktverluste.
Hier haben wir nur einen - es ist noch alles offen.

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Drei Viertel gespielt
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar

Immer noch 0:0

Fernsehbilder zur Pause zeigten, dass in der 7. Minute wohl kein Foul von Utsiev war - also wurde uns ein reguläres Tor "weggenommen".

In der 7. Minute der zweiten Hälfte wieder ein Tor für uns, wo der erste Assistent das Abseits von Dzyuba anzeigte, der aber passiv war - zweites reguläres Tor.

Aber eben nicht gezählt ... bleibt nur noch zu hoffen.

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Halbzeit
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Bis auf eine Gelbe für Smolnikov ist nichts Zählbares mehr passiert.

Das Spiel sieht unverändert aus - höchstens, dass Akhmat im "zweiten Viertel" weniger nach vorn kam.

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Das erste Spielviertel ist fast vorbei.
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Das erste Spielviertel ist fast vorbei.

Zenit dominiert wie von uns allen erwartet, greift mit sehr schönen Spielzügen an.

Nur leider bisher ohne Torerfolg.

Akhmat versteckt sich aber auch nicht - die wissen ganz genau, wie sie gegen uns zum Torerfolg kommen können.
Zu einem Schuss ans Außennetz hat es schon gereicht ...

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7. Minute - Überzahl
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Zweiter Angriff von Zenit durch die Mitte, Erokhin bekommt den Ball völlig frei und läuft durch.

Obwohl der Kapitän von Akhmat ihn zu Fall bringt, spitzelt er das Leder noch nach links vorn, wo Azmoun es erläuft und einschiebt - aber da hatte Matyunin schon gepfiffen und zeigte dem Verteidiger den roten Karton.

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Schlusspfiff.
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Schlusspfiff.

Glückliches Ende eines Spiels der verpassten Möglichkeiten.

80 Minuten lang gelang Krasnodar wenig in Richtung unseres Tores. Und so blieb es eigentlich auch - das Tor für den Gegner mussten wir schon selbst schießen.

Im Großen und Ganzen zeigte uns der Abend, dass Zenit nicht nur die Neulinge und Teams vom Tabellenende beherrschen kann. Nur mit den Toren eben haperte es eben noch.

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80. Minute. Eigentor Santos
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80. Minute. Eigentor Santos

So lange sah unsere Abwehr sicher und vernünftig aus.

Zum Beginn der 80. Minute fällt unserem Neuen aus Hamburg nichts Besseres ein, als eine Flanke gerade noch mit dem Kopf zu erreichen. Der Ball segelt ins Tor ...

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Halbzeit.
Hinzugefügt | Autor Peter Burger | Kommentar
Halbzeit.

Unmittelbar vor dem Pausenpfiff hatte Dzyuba noch eine Chance - nach einem Freistoß von der linken Auslinie bekam er den Ball an der Torraumlinie auf den Kopf.
Aber der Ball ging rechts vorbei.

Schade.

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Krasnodar spielt jetzt klar die zweite Geige.
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Nicht, dass sie nur hinten stünden - es gab einige gefährliche Konter, die aber von unserer Abwehr nicht bis zum Tor gelassen wurden.

Unserer Angriffe sehen aber gefährlicher aus, einen Freistoß von Rakitskiy konnte ein Verteidiger nur noch zur Ecke geköpft werden.

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