So sieht es vor der Länderspielpause aus:
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So sieht es vor der Länderspielpause aus:

Der Spieltag lief also noch besser als erwartet.

Der einzige in der Liga spielende (Nur-)Deutsche Benedikt Höwedes erzielte sein erstes Tor für Lokomotiv.

Wir gehen in die Länderspielpause mit sechs Punkten Vorsprung auf Krasnodar, sieben auf Spartak, neun auf CSKA und gar 10 auf den amtierenden Meister.
Dass dort noch Rostov und Rubin zwischen den Genannten sind, darf nicht unerwähnt bleiben - ob die beiden aber ernsthaft im Meisterschaftskampf mitmischen können, muss sich erst noch zeigen.

Die Verletzungen von Erokhin und Lunev sind natürlich unschön, sind (hoffentlich) wohl vor allem ein Verlust für die Sbornaja, aber in den zwei Wochen bis zum Auswärtsspiel gegen Dinamo Moskau sind die vielleicht überstanden.

Danach kommt in der Europa League Girondins  Bordeaux zu uns, wir fahren nach Samara und danach zum Achtelfinalspiel im Pokal nach Rostov.

Werden unsere Jungs nicht leichtsinnig, kann dieser Herbst erfolgreicher werden als erhofft.
Freuen wir uns darauf!

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Auf der Pressekonferenz
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sagte Semak zum Einsatz von Chernov, dass der sich seine Chance verdient hätte. Im August sei unklar gewesen, ob er im Team bleibe. Das sei jetzt klar.
Im Pokal hätte Chernov gut gespielt, daher sei nach einer Mini-Verletzung heute sein Einsatz logisch gewesen.

Die Auswechslung von Erokhin zur Pause sei aufgrund einer Verletzung erfolgt.

Auf die Frage nach der Frische beider Teams und den späten Einwechslungen:
Nach den zwei Toren seien alle auf dem Feld weiter fit gewesen. Zudem hatte Lunev Probleme, weshalb er auch keine Abstöße ausführte.
Deshalb habe er seine letzte Auswechslung bis zum letzten Moment zurückgehalten.

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Schlusspfiff
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Schlusspfiff

Sieg!

Und wieder sechs Punkte Abstand auf den Zweiten!

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85. - Wir sind in Überzahl.
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Dzuba erläuft sich einen Ball, will ihn nach rechts auf den freien Kokorin spitzeln - und Verteidiger Petrov stoppt den Ball mit der Hand.

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81. Minute - Gegentor
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Jetzt lassen unsere Jungs den Gegner wieder stark werden.

Völlig unnötig.
Bei einem Angriff bekommt Ivanovic den Ball an den Arm, der Schiri pfeift.

Den Strafstoß verwandelt Mamaev

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Toooooooorrr !!! 2:0 Mak
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Pass von Driussi aus dem Mittelkreis auf den freigelaufenen Robert Mak, der einen 20-Meter-Sprint hinlegt und allein vor Kritsyuk sich die Ecke aussuchen kann. Er entscheidet sich für die kurze und trifft!

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Und weiter geht es Schlag auf Schlag.
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Während ich über das Tor schrieb, gab es schon zwei wunderschöne Angriffe, eben konnte Kritsyuk den aus spitzem Winkel kommenden Schuss von Kuzyaev gerade noch zur Ecke lenken.

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Toooooooorrr !!! 1:0 Dzyuba
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Dzyuba Dzyuba Dzyuba Dzyubaaaaaa!

Zum Start der 2. Hälfte kam Alexander Kokorin für Erokhin, der wohl in der ersten Hälfte leichte Blessuren davongetragen hatte.

Und sofort ging es verstärkt und planvoll nach vorn.

Den ersten Angriff mit Kokorins Beteiligung konnten noch zwei Verteidiger vor Kokorin abwehren - den nächsten aber nicht mehr. Da spielte nun Kokorin auf Driussi, der auf den sich freilaufenden Dzyuba, der das Ding mit dem Kopf 'reinlenkte.

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Halbzeit - es steht nach wie vor 0:0.
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Beide Teams hatten gute Chancen - die beste wohl Krasnodar, als Chernov im eigenen Strafraum erst unter dem Ball herumstolperte und dann auch noch hinfiel und Claesson frei zum Schuss kam.
Der Ball ging unter Lunev durch an den Pfosten und trudelte von dort vor der Torlinie entlang. Ins Aus auf der anderen Torseite.

Und Alexey Eskov trifft zwar keine falschen Entscheidungen in Sachen Foul oder kein Foul, aber seine "Karten-Vergabe" verwundert.
Krasnodars Linksverteidiger bekommt erst völlig verdient eine Gelbe, kurz darauf foult er noch offener und verhindert damit einen schnellen Angriff, aber diesmal gibt es nur einen Pfiff...

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Nun drückt Zenit
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Und zeigte schon mehrfach das, was wir am Donnerstag hätten nicht nur zweimal sehen wollen ...

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Die Virazh begann heute völlig ungewöhnlich
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Nicht etwa die Fan-Hymne oder ein Banner waren heute die erste "Lautmeldung", sondern Sprechchöre "Konstantin Sarsaniya".

Vor genau einem Jahr starb der Sportdirektor von Zenit im Alter von 49 Jahren.

Nicht wenige führten den Leistungsabfall unserer Mannschaft im Oktober darauf zurück, dass sie Sarsaniyas Tod nicht verkraftet hätten.

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Die Ausgangsposition für morgen ist gerade interessanter geworden.
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Rostov hat zuhause gegen Orenburg mit 1:0 verloren.

Damit hat Zenit es selbst in der Hand, morgen wieder 6 Punkte Abstand zum 2. Platz zu erzielen. Gewinnen wir gegen Krasnodar, bleiben die bei 19 Punkten. Nur CSKA kann an diesem Spieltag noch auf ebenso viele Punkte kommen.

Meine vorgestrige Einschätzung, der Sieg sei unverdient gewesen, rührt wohl von dem Maßstab her, den ich an Zenits Spiel anlege.
Auf der Pressetribüne wurde diese Ansicht offenbar geteilt.

Gemessen an der individuellen Klasse unserer Spieler und vor allem an dem Spiel, das sie in dieser Saison bisher als Mannschaft zeigten, sollte das am Donnerstag Gezeigte eine Niederlage ergeben. Oder doch zumindest einen Punktverlust.
Einfach um allen zu zeigen: So etwas reicht nicht.

Andererseits müssen gute Mannschaften - Zenit ist hoffentlich auf dem Weg dorthin - auch mal Glück haben.
Nun also morgen bitte einen Sieg!

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Semak auf der Pressekonferenz
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sagte klar, dass heute keiner sein bestes Spiel gezeigt habe, aber alle gekämpt hätten.

Er ist nicht damit einverstanden, dass dieser Sieg unverdient sei - Alexander Kokorin hätte nicht nur diese eine Chance gehabt.
Ja, den Tschechen seien zu viele Möglichkeiten zu Torschüssen gegeben worden. Aber man müsse nicht nur deren Anzahl bewerten, sondern auch ihre Gefährlichkeit.

Nun, es ist wohl löblich, wenn sich der Trainer vor die Mannschaft stellt.
Gleichwohl haben wohl alle gesehen, wie dankbar wir heute unserem Torwart sein müssen.
Und das kann nun wirklich niemanden freuen.

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Ein glücklicher Sieg - eigentlich unverdient.
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Ein glücklicher Sieg - eigentlich unverdient.

Slavia hätte heute gewinnen müssen, wäre es nach dem Spiel gegangen.
Nach gefährlichen Torschüssen, nach organisiertem Spiel, eigentlich nach allem. Sie waren klar besser.

Aber wie immer - es zählt nur das, was auf der Anzeigetafel steht.

Im Ergebnis teilen sich Kopenhagen und Zenit derzeit Platz 1 in der Tabelle der Gruppe.

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